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Nachrichten - Archiv 2018

03.04.2018 - Polizeimeldungen:

Einbrecher an Ostersonntag im Schlafzimmer überrascht

Eine böse Überraschung erlebte eine 72-jährige Lohmarerin am Abend des Ostersonntags (01.04.) in ihrer eigenen Wohnung. Zunächst hatte es gegen 19.30 Uhr mehrfach an der Haustür der Seniorin im Dammweg im Süden von Lohmar-Ort geklingelt. Sie öffnete aber nicht, da sie keinen Besuch erwartete. Wenig später bemerkte sie ungewöhnliche Geräusche aus dem Schlafzimmer im Erdgeschoß. Um diesen auf den Grund zu gehen, öffnete sie die Zimmertür. Dort hielt sich ein ihr fremder Mann auf, der sofort durch das Fenster und über das Grundstück in Richtung Hauptstraße flüchtete.

Der Unbekannte hatte offenbar durch das Kilngeln testen wollen, ob jemand zu Hause ist, um sodann das Schlafzimmerfenster von außen aufzubrechen. Die Seniorin beschrieb den Mann als südländischen Typ, 30 bis 35 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß. Er ist dicklich mit einem auffälligen Bauch, hat ein rundes Gesicht und trug halblange dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02241 / 5413121. (cs)


03.04.2018 - Politik, Verkehr, Baumaßnahmen, Stadtverwaltung:

Neue Verkehrsregelung an Ampel des 'Wiesenpfad' geplant

Der 'Wiesenpfad' in Lohmar mit Blick auf die Hauptstraße, rechts der Margarethenweg

In der Straße 'Wiesenpfad' im Norden des Lohmarer Hauptortes ist eine geänderte Verkehrsführung geplant. Mit einem Antrag im städtischen Ausschuß für Bauen und Verkehr hatte die 'UWG'-Fraktion im Februar eine Erleichterung für die Anwohner des Margarethenwegs, eines kleinen Stichwegs unmittelbar hinter dem an der Hauptstraße gelegenen Parkplatzes an der Bushaltestelle, beantragt. Demnach soll die Haltelinie der Ampel des 'Wiesenpfad' an der Einmündung in die Hauptstraße zurückverlegt werden, um das Linkseinbiegen in den Margarethenweg von der Gegenseite zu erleichtern. Derzeit könne es zu einem Rückstau auf die Hauptstraße kommen, wenn an der Ampel des 'Wiesenpfad' wartende Autos die Einfahrt in den Stichweg blockieren.

Die Stadtverwaltung sah aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens in der nur fünf Anlieger zählenden Sackgasse keinen Handlungsbedarf für eine Änderung. Die Verkehrssituation sei verkehrstechnisch bedarfsgerecht ausgestattet. Auch bei einem Ortstermin sei keine Verkehrsproblematik aufgetreten. Der Vorschlag falle in die Kategorie "mit relativ viel Aufwand nichts erreichen", so Beigeordneter Michael Hildebrand im Ausschuß.

Die Mitglieder des Ausschusses sahen dies anders und folgten dem Antrag des 'UWG'-Fraktionsvorsitzenden Benno Reich einstimmig bei nur einer Enthaltung. So muß nun eine neue Bodenmarkierung auf der Linksabbiegerspur aufgebracht, die bestehende entfernt werden. Ein Zusatzschild "bei Rot hier halten" soll die Neuregelung verdeutlichen. Zudem muß der Sensor auf dem Ampelmast neu ausgerichtet werden, damit auch die dann entfernter wartenden Fahrzeuge erkannt werden, um die verkehrsabhängige Ampel zu Grünlicht zu bewegen. Derzeit reagiert die Ampel nur, wenn Fahrzeuge unmittelbar davor stehen. (cs)


03.04.2018 - Verkehr, Baumaßnahmen:

Nächtliche Vollsperrung der Autobahn 3 Richtung Frankfurt

In dieser Woche kommt es - bedingt durch die seit langem andauernden Bauarbeiten an den Aggerbrücken bei Pützrath - wieder einmal zu einer nächtlichen Vollsperrung der Autobahn 3. Dieses Mal ist die Richtungsfahrbahn Frankfurt betroffen, die somit zwischen den Anschlußstellen Rösrath (30a) und Lohmar-Nord (30b) nicht befahrbar sein wird.

Die Sperrungen werden wie bereits gewohnt jeweils von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens andauern, beginnend am heutigen Abend, endend am Freitagmorgen (06.04.). Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet, der Nahverkehr über die Sülztalstraße (L 288), gekennzeichnet mit gelben Schildern als "U 8". (cs)


03.04.2018 - Verkehr, Polizeimeldungen:

Motorradfahrer nach Kollision bei Kreuznaaf schwer verletzt

Am Karfreitag (30.03.) kam es im Einmündungsbereich der Kreisstraße 34 mit der Bundesstraße 484 bei Kreuznaaf zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Gegen 16 Uhr beabsichtigte ein aus der untergeordneten Straße kommender 45-jähriger Siegburger, mit einem 'Mercedes SL' nach links auf die B 484 in Richtung Donrath einzubiegen. Zeugen berichteten der Polizei, er habe mehrere vorfahrtberechtigte Fahrzeuge passieren lassen, bevor er losfuhr.

Einen aus Richtung Donrath kommenden Motorradfahrer hatte er anscheinend übersehen. Der 28-jährige Zweiradfahrer konnte den Zusammenstoß mit dem seine Spur querenden PKW nicht mehr verhindern. Er verletzte sich bei der Kollision schwer, laut Polizei besteht derzeit keine Lebensgefahr. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er mit einem Hubschrauber zu einer Kölner Klinik ausgeflogen.

Knapp drei Stunden zuvor hatte sich bereits ein 53-jähriger Motorradfahrer auf der Kreisstraße 20 zwischen Troisdorf und Lohmar schwere Verletzungen zugezogen. Ursächlich hier war eine 25-jährige Autofahrerin, die die Fahrbahn zwischen den beiden Wanderparkplätzen in der Wahner Heide gekreuzt hatte und den Kradfahrer ebenfalls übersehen hatte. (cs)


03.04.2018 - Schulen, Kulturelles, Veranstaltungen:

'WDR Big Band' am Gymnasium Lohmar - 'Jazz@School'

(Fotos : Gymnasium Lohmar)

Eine Information des Lohmarer Gymnasiums :  Die Halle brennt. Bis auf den letzten Stuhl ist die Jabachhalle besetzt, als unsere Big Band gemeinsam mit Mitgliedern der 'WDR Big Band' die Bühne betritt. "Lieblingsstücke" werden gespielt. Der Saal geht mit. Am 15. März waren zehn Musiker der 'WDR Big Band' schon einmal zum Coaching da. Aufgeteilt auf die Sections Rhythmus, Trompeten, Posaunen und Saxophone probten sie intensiv mit den Schülerinnen und Schülern unserer Schule.

Eine gute Woche später, am Freitag vor den Osterferien, war dann der Tag des gemeinsamen Konzerts. Zunächst spielte die Big Band unserer Schule mit Gästen des WDR unter der Leitung von Till Bretl drei Stücke gemeinsam. Dann betrat der Poetry Slammer Ken Yamamoto, den der WDR mitgebracht hatte, als Moderator die Bühne. Seine Aufgabe war es, dem Publikum die nicht immer ganz leicht verdauliche Kost des Weltklasse-Jazz, der nun folgte, zu vermitteln. Dabei griff er in seine gesamte Trickkiste :  Erklärte im Rap, was eine Big Band ist, beschwörte den Weltfrieden und schafft es immer wieder, die Konzentration des Publikums zu bündeln und hatte dabei die Lacher auf seiner Seite : "Im Ernst, wer möchte riechen wie ein Donut ?"

So wurde der Raum für die fremd-schillernde und brillierende Welt des Jazz geöffnet. Die 'WDR Big Band' präsentierte unter anderem die Stücke "Love being here with you" von Peggy Lee oder "Liberty City" von Jaco Pastorius. Im Publikum hatten wohl die wenigsten der über 300 Schülerinnen und Schüler schon einmal einen so klaren Trompetensound oder ein so schnelles Saxophon-Solo wie das von Paul Heller gehört. Und welche Überraschung war, dass selbst Drummer auch mal leise spielen können !

Der Dirigent der 'WDR Big Band' erzählte, auch er sei als Schüler zum Jazz gekommen, nur sei das Ensemble seiner Schule leider nicht so gut gewesen wie die Big Band des Gymnasiums Lohmar. Und so war es vielleicht doch nicht völlig aus der Luft gegriffen, als der Schulleiter Mario Heese am Ende des Konzerts den Jugendlichen auf der Bühne sagte, er wünsche sich, dass in 10 Jahren von ihnen jemand in den Reihen der 'WDR Big Band' sitzen werde.

Den Traum, Musiker zu sein, zu werden und zu bleiben, haben die Stars aus Köln in Lohmar bei vielen verfestigt und in der Jabachhalle haben wir erlebt :  Wir können nach den Sternen greifen.
Mechthild Bosbach


03.04.2018 - Stadtverwaltung, Recht, Umwelt:

Ruhestörung durch lautstarke Gartenarbeiten vermeiden

Eine Information des städtischen Ordnungsamtes :  In den Sommermonaten wächst der Rasen vor allem bei viel Sonne und Regen erheblich, so dass er regelmäßig gemäht werden muss. Oft wird dies an freien Tagen am Wochenende erledigt, wovon jedoch nicht jede/r Nachbar/in begeistert ist. Viele möchten nach einer Arbeitswoche ihre Ruhe genießen. Ein/e rasenmähende/r Nachbar/in stört da nur. Sofern die/der Nachbar/in aber bestimmte Ruhezeiten einhält, sollte dies zu einem guten Nachbarschaftsverhältnis beitragen.

So darf ein Rasenmäher ganztägig nicht an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen in der Zeit von 20 Uhr bis 7 Uhr betrieben werden. Die Benutzung von Freischneidern, Grastrimmern, Rasenkanten-Schneidern, Laubbläsern und Laubsaugern ist grundsätzlich nur an Werktagen in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr sowie von 15 Uhr bis 17 Uhr erlaubt. In der Zeit von 13 Uhr bis 15 Uhr ist Mittagsruhe und das Rasenmähen nach der Lohmarer Straßenordnung untersagt.


03.04.2018 - Medien:

Der 'Lohmarer Stadtanzeiger' mit den Themen im April

Seit dem vergangenen Freitag wird die neue Ausgabe des 'Lohmarer Stadtanzeiger' kostenfrei an die Haushalte im Stadtgebiet verteilt. Im April-Heft wird ausführlich über ein Konzert der WDR-Bigband mit Schülern des Lohmarer Gymnasiums in der 'Jabachhalle', über die Teilnahme der 14-jährigen Gina-Maria aus Wahlscheid bei der Musik-Castingshow "The Voice Kids" des TV-Senders 'Sat.1', das Ende des Lohmarer Männerchors im 128. Jahr seines Bestehens und viele weitere Themen aus dem Vereinsleben, der Lokalpolitik, dem Senioren-Netzwerk, dem Schulwesen, dem Sport und voneinem Wechsel im Bezirksdienst der Polizei berichtet.

Auf vier Extraseiten steuert die Stadtverwaltung wieder Nachrichten aus ihrem Bereich hinzu. Dazu gibt es einen besonders ausführlichen, bis in den Mai reichenden Terminkalender , der auch die Veranstaltungen der Ende April stattfindenden "Kulturtage Lohmar 2018" beinhaltet. (cs)


01.04.2018 - Stadtverwaltung, Personen, Vereine, Soziales:

Ehrenamt des Monats April-Auszeichnung für Daniel Wuttke

Der 33-jährige Daniel Wuttke, hauptberuflich Lehrer für Englisch und Französisch, ist seit 2012 Vorsitzender von 'PLuS Europa' - (Foto : Stadt Lohmar)

Eine Information der Lohmarer Stadtverwaltung :  Im April ehrt die Stadt Lohmar Daniel Wuttke und zeichnet ihn für seine Leistungen und Verdienste um die Städtepartnerschaften der Stadt Lohmar mit dem "Ehrenamt des Monats" aus. Der erste Partnerschafts-Austausch kam in den siebziger Jahren zustande, als der Wahlscheider Sportverein eine Fußballmannschaft im nahen Ausland suchte, um sportliche Beziehungen zu knüpfen. Aus privat organisierten und mit Unterstützung von Vereinen gefestigten Begegnungen bildete sich der Partnerschafts-Ausschuss, der mit der Gründung und Beurkundung der Städtepartnerschaften mit den französischen Städten Frouard und Pompey 1974 besiegelt wurde.

Im Laufe der Zeit kamen Partnerschaften mit Vila Verde in Portugal, Eppendorf in Sachsen und Zarow in Polen hinzu. Im Jahr 1995 wurde die Pflege der Partnerschaften dem neu gegründeten 'Verein zur Förderung der kommunalen Städtepartnerschaften der Stadt Lohmar' (PLuS Europa) übertragen. Daniel Wuttke ist seit 2012 Vorsitzender des Vereins und mit seinem Team, das sehr gut zusammenarbeitet, federführend für die jährlich rund 25 bis 30 Aktivitäten und Austausch-Maßnahmen verantwortlich, um Menschen zusammenzubringen, Begegnungen zu fördern und Brücken zwischen unterschiedlichen Kulturen zu schlagen.


31.03.2018 - Verkehr, Polizeimeldungen:

Bei Überschlag neben Jabachtalstraße unverletzt geblieben

Sach-, aber kein sogenannter Personenschaden entstand am Donnerstagmorgen (29.03.) bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 507 im Jabachtal. Gegen 7.20 Uhr war der 19-jährige Autofahrer aus Ruppichteroth talwärts unterwegs, als der 'VW Golf' ausgangs einer leichten Rechtskurve kurz vor Donrath von der Fahrbahn abkam. Er bewegte sich 60 Meter durch den aufgeweichten Grünstreifen, bevor er auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Zum Glück war er nicht gegen die benachbarten Bäume geprallt. Der unverletzte 19-jährige berichtete der Polzei, von einem anderen Fahrzeug bedrängt worden zu sein. (cs)


31.03.2018 - Baumaßnahmen, Verkehr:

Barrierefreier Ausbau der Haltestellen 'Heide Kapellenstraße'

Die gegenüberliegenden Bushaltestellen "Heide Kapellenstraße"

Voraussichtlich fünf Wochen werden die Arbeiten zum Umbau der beiden Bushaltestellen "Heide Kapellenstraße" im Ortszentrum von Heide andauern, die am kommenden Dienstag (03.04.) beginnen sollen.

Die 'Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft' (RSVG) läßt diese barrierefrei gestalten, indem sie mit speziellen Hochbords und taktilen Leitelementen ausgestattet werden.

Während der Bauarbeiten muß die Franzhäuschenstraße (K 13) jeweils halbseitig gesperrt werden. Mobile Ampeln ermöglichen eine wechselseitige Verkehrsführung. Für Buspassagiere wurden zwei Ersatzhaltestellen eingerichtet, die bereits in Betrieb genommen wurden. Sie befinden sich in Fahrtrichtung Siegburg nahe des Ortseingangs zwischen dem Schneewittchenweg und der Lohmarer Straße, in Gegenrichtung knapp 150 Meter entfernt an der Einmündung des Dornröschenwegs. (cs)


31.03.2018 - Veranstaltungen, Freizeit, Vereine:

'Heimatverein Birk' lädt zur Osterwanderung zur Talsperre

Das Ufer der Wahnbachtalsperre bei Siegburg-Schneffelrath - (Archivfoto)

"Zu den Ufern der Talsperre" ist die diesjährige Osterwanderung des 'Heimatverein Birk' umschrieben. Zu dieser bricht man am Ostermontag (02.04.) um 14 Uhr von Birk aus auf. Treffpunkt ist an der Birker Straße gegenüber der Grundschule. Über acht Kilometer reicht die Wanderung, die über Braschoß und Schneffelrath zur Talsperre führt. Am Ufer werden Getränke angeboten. Der Rückweg nach Birk verläuft über Heide. Für 16 Uhr wird dort zum gemütlichen Ausklang geladen, wozu auch Nicht-Mitwanderer willkommen sind. (cs)


31.03.2018 - Baumaßnahmen, Verkehr, Politik:

Arbeiten für Flugfunkmast am Rand des Sülztals begonnen

Auf dem Höhenrücken östlich des Sülztals haben die Bauarbeiten für den seit drei Jahren geplanten Flugfunkmast begonnen. Die örtliche Politik hatte den von der 'Deutsche Flugsicherung' geplanten Bau zunächst abgelehnt und auf andere mögliche Standorte außerhalb des Stadtgebiets verwiesen. Nachdem diese aus technischen und naturschutz-rechtlichen Gründen verworfen wurden, setzte die Gesellschaft den ursprünglich geplanten Standort zwischen dem Weiler Feienberg und dem Meigerhof westlich von Scheiderhöhe durch.

Zunächst wurde ein fünf mal fünf Meter großes Betonfundament gegossen. Auf diesem wird sich ein 30 Meter hoher Betonmast mit einem aufgesetzten Antennenmast von weiteren 14 Metern Höhe erheben. Der Mast soll den Funksprechverkehr zwischen den Piloten an- und abfliegender Maschinen und dem Tower im unteren Luftraum verbessern. Es wird sich um einen reinen Funkempfangs-Mast ohne Sendefunktion handeln. Nähere Informationen zur Vorgeschichte und technischen Details in unserer  Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterfrüheren Berichterstattung . (cs)


31.03.2018 - Stadtverwaltung, Soziales:

Lohmarer Taschengeldbörse empfiehlt sich auch für 2018

Jürgen Karad mit Bürgermeister Horst Krybus - (Foto : Stadt Lohmar)

Eine Information der 'Seniorenvertretung Lohmar' :  Der Frühling naht und es wird wieder Zeit, den Garten oder das Haus auf den Sommer vorzubereiten. 
Letzte Laubreste oder den Staub des Winters gilt es zu beseitigen.
 Dabei helfen den über 60-jährigen Lohmarer Senioren Jugendliche der Taschengeldbörse. Die Lohmarer Taschengeldbörse ist seit 2012 aktiv.
 Mehr als 250 Jugendliche haben mittlerweile Aufgaben der Taschengeldbörse übernommen. Im Rahmen der sogenannten Nachbarschaftshilfe wurde es so den Seniorinnen und Senioren ermöglicht, einfache Arbeiten gegen ein kleines Taschengeld an Jugendliche abzugeben.

Aufgaben wie beispielsweise Rasen mähen, Unkraut beseitigen, Holz stapeln, Computerunterstützung, Einkaufen gehen oder Staub saugen stehen auf dem Programm. Bei diesem Jung-Alt-Projekt steht die Förderung der Sozialkompetenz von Jugendlichen im Fokus der Taschengeldbörse. Zudem werden Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Toleranz, Termintreue, Kritikfähigkeit, Glaubwürdigkeit, Durchsetzungsstärke und Lernbereitschaft gesteigert. Qualifikationen, die den Jugendlichen nicht nur im ehrenamtlichen Bereich helfen, sondern, die auch wichtige Einstellungskriterien bei einem Bewerbungsgespräch darstellen können.

Die Lohmarer Taschengeldbörse vermittelt ausschließlich in Lohmar.
 Wichtig zudem :  
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen werden nicht vermittelt. Auch keine sogenannten Minijobs.

Für Senioren hat das Projekt den Vorteil, dass sie Aufgaben abgeben können, die ihnen zunehmend schwerfallen. Außerdem lernen sie Jugendliche kennen, deren soziales Engagement nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Als eine Art vertrauensbildende Maßnahme wird den Senioren zugesichert, dass nur Jugendliche vermittelt werden, die dem Projektleiter persönlich bekannt sind. Das heißt im Umkehrschluss, jeder Jugendliche, der sich bei der Taschengeldbörse anmeldet, muss sich persönlich vorstellen und wird erst nach diesem Gespräch in das Projekt aufgenommen.

Eine spezielle Versicherung für die Jugendlichen gibt es nicht. Die Seniorenvertretung selbst kann niemand versichern. Sie ist ein durch Urwahl gewähltes Organ ohne eigenes Budget.
 Es wird davon ausgegangen, dass die Jugendlichen über ihre Eltern kranken- und haftpflichtversichert sind. Für diese Art Nachbarschaftshilfe sollten mindestens 5 Euro pro Stunde möglich sein. Natürlich hat niemand etwas dagegen, wenn zufriedene Senioren mehr geben.

Bei inzwischen mehr als 700 Teilnehmenden ist ein Stamm an Aktiven entstanden, der durch weitere Jugendliche, aber auch durch Seniorinnen und Senioren mit Unterstützungsbedarf erweitert werden kann. Interessierte können sich bei Jürgen Karad, Leiter der Taschengeldbörse, unter der E-Mail-Adresse  Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailtaschengeldboerse(at)lohmar.de  und telefonisch unter 02246 / 303968 melden.


28.03.2018 - Stadtverwaltung, Kindergärten, Umwelt:

Kindergartenkinder beteiligten sich an Müllsammel-Aktion

(Foto : Stadt Lohmar)

Eine Information des städtischen Amtes für Jugend, Familie und Bildung :  Der Müll musste weg !  Genau das hatten sich die Kinder vom 'Jabachkindergarten' vorgenommen. Im Rahmen von "Lohmar fegt los" versammelten sich einige Kinder, um diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Perfekt ausgestattet mit Sicherheitswesten, Handschuhen, Eimern und Müllzangen ging es zur Sache. Die Motivation der Kinder war sehr groß und so füllte sich bald ein Eimer nach dem anderen. So mancher Fund löste Erstaunen bei den Kindern aus, zum Beispiel ein Bierglas, ein Unterhemd, ein Damenschuh und ein Turnbeutel.

Immer wieder kam bei den Kindern die Frage auf : "Wer wirft denn so etwas einfach weg und wenn doch, warum dann nicht in den Mülleimer ?" Eine Stunde lang wurde rund um den Kindergarten gesammelt. Bis zum Schluss waren alle mit Eifer dabei. Zufrieden mit der Sauberkeit um ihren Kindergarten, nahmen sich die Kinder vor, selber immer alles in die Müllbehälter zu werfen und auch andere darauf hinzuweisen. Alle waren voller Hoffnung, dass die Leute ihren Müll zukünftig in die Tonne werfen.


28.03.2018 - Stadtverwaltung, Veranstaltungen, Jugend, Freizeit:

Anmeldefrist für die Sommerferien-Naherholung verlängert

Eine Information des städtischen Amtes für Jugend, Familie und Bildung :  Die Anmeldefrist für die diesjährige Feriennaherholung, die vom 6. bis 24. August an den drei bekannten Standorten Lohmar-Ort, Honrath und Birk stattfindet, wird verlängert. Anmeldungen können nun bis einschließlich Freitag, 13. April, abgegeben werden.

Erneut werden in drei Wochen der Sommerferien Ausflüge, Abenteuer, Spiel und Spaß die Kinder aus Lohmar begeistern und für Abwechslung sorgen. Dieses Jahr wird die Feriennaherholung für Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren stattfinden und mit einem bunten Programm die Langeweile vertreiben. Ob Bootstouren auf der Sieg, Ausflüge in Freizeitparks oder verschiedene Spiel- und Sportangebote - bei der Feriennaherholung ist für jeden das Passende dabei.

Informationen und Anmeldeformular :  Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.lohmar.de/familienfreundlichkeit-bildung-und-kultur/kinderjugend/aktuelles/


28.03.2018 - Verkehr, Polizeimeldungen, Feuerwehr:

Medizinischer Notfall führte zu Verkehrsunfall bei Dahlhaus

Gut vier Stunden nach einem Unfall im Sülztal (siehe Meldung unten) stieß am gestrigen Vorabend gegen 18.15 Uhr erneut ein PKW gegen einen Baum. Schauplatz war diesmal die Schlehecker Straße im Norden von Dahlhaus. Ein 53-jähriger Autofahrer aus Overath befuhr die Landesstraße 84 aus Richtung Heiligenhaus südwärts. Am Ende einer Senke, kurz vor dem Ortseingang von Dahlhaus, kam der 'Ford Fiesta' rechtsseitig von der Straße ab, riß ein Verkehrsschild mit, das ausgerechnet vor einer Unfallgefahr an dieser Stelle warnt, und kam nach einem Frontalaufprall an einem Baum zum Stillstand.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte saß der Overather noch in seinem Fahrzeug. Es wird davon ausgegangen, daß ein während der Fahrt eingetretener medizinischer Notfall den Unfall ausgelöst hatte. Ein per Hubschrauber eingeflogener Notarzt versorgte den Verunglückten, der später mit einem Rettungswagen zu einem Krankenhaus gebracht wurde. Die ursprüngliche Unfallmeldung besagte, der Mann sei in seinem Auto eingeklemmt, was nicht der Fall war. Ein Teil der in großer Stärke angerückten Feuerwehrkräfte aus Scheiderhöhe, Wahlscheid und Overath konnte daher bald wieder abrücken.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme durch die Polizei und die Bergungsarbeiten des Fahrzeugs mußte die Landesstraße 84 in Höhe der Unfallstelle an der Kreisgrenze für rund eineinhalb Stunden vollständig gesperrt bleiben. (cs)


28.03.2018 - Stadtverwaltung, Tiere, Gesundheit:

Stadt beklagt nicht entsorgten Hundekot, ein unnötiges Übel

Eine Information des städtischen Ordnungsamtes :  Beim Ordnungsamt häufen sich wieder Beschwerden über "Tretminen" von Hunden in öffentlichen Grünanlagen und auf Gehwegen, aber auch im privaten Bereich. Nicht beseitigter Hundekot ist nicht nur höchst unappetitlich. Durch ihn können Salmonellen, Hundewürmer, Hakenwürmer und Bandwürmer auf Menschen übertragen werden, die wiederum ursächlich für verschiedene Augen-, Leber-, Lungen- und Gehirnerkrankungen sein können. Auch ein Infizieren mit einer der gefährlichsten Hundekrankheiten, der Parvovirose, ist möglich.

"Entfernen Sie bitte den Kot Ihres Lieblings, wenn Sie mit ihm Gassi gehen, Ihr gutes Beispiel wird rasch Schule machen !", appelliert das Ordnungsamt der Stadt Lohmar. Einfach eine Tüte über die Hand stülpen, Haufen aufnehmen und zu Hause dann mit dem Restmüll entsorgen. Es gibt bereits viele Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften ordnungsgemäß beseitigen. Leider gibt es aber immer wieder "Schwarze Schafe", Vielleicht können Sie durch Ihr Zutun auch den einen oder anderen Hundehalter positiv beeinflussen. Machen Sie deshalb mit, so dass unsere Stadt so sauber wie möglich bleibt."


28.03.2018 - Verkehr, Polizeimeldungen, Feuerwehr:

Porsche prallte neben der Sülztalstraße gegen Alleebaum

Kurz nach 14 Uhr kam es am gestrigen Dienstag zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 288 im Sülztal. Eine 39-jährige Lohmarerin befuhr die Strecke mit einem SUV des Typs 'Porsche Cayenne' in Richtung Rösrath, als sie in Höhe des Hofs Helmgesmühle nach links von der schnurgeraden Fahrbahn abkam. Der schwere Wagen prallte frontal gegen einen der mächtigen, zur 'Deutschen Alleenstraße' gehörigen Bäume. Zeugen hatten der Polizei nicht nur den Unfall gemeldet, sondern auch, daß die Fahrerin den Wagen selbst verlassen hatte und neben dem Fahrzeug stehe.

Außer der Polizei und dem Rettungsdienst wurde auch die Freiwillige Feuerwehr zum Unfallort entsandt. Bevor die leichtverletzte Autofahrerin zu einer Bonner Klinik gebracht wurde, ergaben sich laut Polizei Anzeichen für eine Alkoholisierung. Ein Vortest ergab einen Wert von rund 0,8 Promille, so daß später eine Blutprobe zur Beweissicherung entnommen wurde. Dementsprechend wurde auch der Führerschein der Lohmarerin einbehalten.

Zur Unfallaufnahme durch Spezialisten der Kreispolizei und zur Bergung des an der Böschung zum Radweg stehenden Fahrzeugs mußte die Sülztalstraße bis 16 Uhr komplett, später nochmals halbseitig gesperrt werden. Im aufkommenden Berufsverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen. Auch Nebenstrecken über den Höhenrücken von Scheiderhöhe, die als Ausweichrouten genutzt wurden, stießen an ihre Grenzen. Während der Arbeiten an der Unfallstelle stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher. Der entstandene Sachschaden wird - sehr vorsichtig - auf 10.000 Euro geschätzt. (cs)


27.03.2018 - Kreisverwaltung, Tiere, Natur:

Veterinäramt appelliert : Hände weg von jungen Wildtieren !

Eine Information des Veterinäramtes des Rhein-Sieg-Kreises : "Sind die süß !" - Wir freuen uns, wenn wir niedliche Tierbabys beim Spaziergang entdecken. Nicht selten wirkt es so, als ob sie alleingelassen wären und Hilfe benötigen könnten. Dies ist aber in nahezu allen Fällen eine Fehleinschätzung !  Hilfe durch den Menschen ist nur dann gerechtfertigt, wenn junge Wildtiere offensichtlich verletzt aufgefunden werden.

"Handeln Sie in solchen Fällen aber bitte keinesfalls spontan, sondern holen Sie sich immer fachkundigen Rat ein. Tipps zum richtigen Verhalten erhalten Sie zum Beispiel beim Veterinäramt, dem nächstgelegenen Tierarzt, dem Jagdpächter oder dem Forstamt", empfiehlt Dr. Klaus Mann, Leiter der Abteilung Tiergesundheit, und appelliert : "Bei unverletzt aufgefundenen Jungtieren aber gilt immer :  Hände weg und möglichst zügig weitergehen, damit die Eltern sich schnell wieder um die Versorgung ihrer Schützlinge kümmern können.

Es ist in der Natur völlig normal, dass Elterntiere ihre Jungen kurzzeitig allein zurücklassen - zum Beispiel um Nahrung zu beschaffen." Jungtiere bleiben dann nicht selten dicht an den Boden gedrückt liegen, bis die Eltern zurückkehren. Junge, oft schon weitgehend befiederte Vögel wiederum geben ihren Eltern ihre Position natürlicherweise durch lautstarkes Rufen kund. Auch diese Jungvögel brauchen trotz vermeintlicher "Hilfeschreie" keine Unterstützung.

"Wer den Wildnachwuchs aus falsch verstandener Tierliebe mitnimmt, bringt ihn hierdurch möglicherweise in Lebensgefahr, setzt die Tiere aber auf jeden Fall erheblichen Leiden und großem Stress aus. Denn fast niemand ist in der Lage, die elterliche Fürsorge und den natürlichen Lebensraum der Tiere angemessen zu ersetzen", warnt der Kreisveterinär eindringlich. Schon das bloße Berühren solcher Jungtiere kann dazu führen, dass sie von ihren Eltern wegen des anhaftenden menschlichen Geruchs nicht wieder angenommen werden und dann tatsächlich auf den Menschen angewiesen sind. Und das ein Leben lang : "Vom Menschen aufgezogene Wildtiere lassen sich kaum jemals erfolgreich auswildern und sind daher Zeit ihres Lebens auf Versorgung angewiesen", betont Dr. Klaus Mann.


27.03.2018 - Vereine, Politik:

NRW-SPD-Chef Michael Groschek zu Gast in Lohmar

Der Lohmarer SPD-Vorstand mit Gast (von links nach rechts) : Ulrike Müller, Jürgen Heinbockel, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Hans Deppe, Sandra Marxmeier, Michael Groschek, Christoph Kämper, Thomas Roßrucker, Patrick Ferreira Viegas, Marcel Heinen, Josefine Roßrucker - (Fotos : Christoph Kämper)

Eine Information des SPD-Ortsvereins Lohmar :  Volles Haus bei der Lohmarer SPD - dafür sorgte der Landesvorsitzende Michael Groschek am Freitag. Kämpferisch rückte er sozialdemokratische Herzensthemen in den Mittelpunkt :  Löhne und Renten müssen reichen, um ein Leben ohne Angst zu führen, die Schere zwischen Arm und Reich darf sich nicht noch weiter öffnen.

Der Saal war voll am Freitagabend im Gasthof Fielenbach in Birk, in den die Lohmarer SPD zum traditionellen Reibekuchenessen eingeladen hatte. Der Landesvorsitzende Michael Groschek freute sich über 100 Gäste - nicht nur Genossinnen und Genossen. "Die politischen Gegner stehen Schlange, um uns als Koalitionspartner zu gewinnen", sagte Groschek schmunzelnd in Richtung der Vertreter von CDU, FDP und Grünen.

Dann wurde er aber auch gleich ernst und begründete, warum die SPD wieder eine Koalition mit der CDU eingegangen sei :  Die Grünen sind bereit gewesen, jeden Preis für die Regierungsmacht zu zahlen, aber die FDP habe sich aus dem Staub gemacht. "Und dann mussten wir wieder ins Geschirr, wie immer, wenn es schwierige Zeiten zu meistern gilt", sagte Groschek.


27.03.2018 - Kreisverwaltung, Tiere, Natur:

Richtig mit Hunden in der Natur unterwegs

Eine Information der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises :  Insbesondere im Wald und dort, wo aufgrund eingeschränkter Sicht mit dem plötzlichen Auftauchen von Wildtieren zu rechnen ist, sollten Hunde angeleint ausgeführt werden. Denn jetzt beginnt die Zeit, in der sich die in der freien Natur lebenden Wildtiere auf die Geburt ihres Nachwuchses vorbereiten. Deshalb appelliert das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises an die Hundehalterinnen und Hundehalter, beim Spaziergang mit den "Vierbeinern" ein besonders sorgsames Verhalten an den Tag zu legen und die Anleinpflicht für Hunde in Wäldern unbedingt zu beachten.

Freilaufende Hunde stellen in dieser Zeit für Wildtiere nämlich eine besonders große Gefahr dar :  So können trächtige Wildtiere schon beim Anblick eines freilaufenden Hundes in panikartige Flucht versetzt werden, was schwere Verletzungen oder aufgrund Überanstrengung eine Totgeburt zur Folge haben könnte. Und auch bereits geborene Jungtiere sind gefährdet, da sie in den ersten Lebenstagen vollkommen fluchtunfähig sind und demnach auch für die Hunde eine leichte Beute darstellen, die üblicherweise kein Wild jagen. Außerdem kann es passieren, dass heranwachsende Jungtiere von ihrer Mutter durch jagende Hunde getrennt werden.

Doch nicht nur Wildtiere, auch landwirtschaftliche Nutztiere wie beispielsweise Schaf- und Rinderherden sind immer wieder Opfer jagender Hunde. Ein solcher Vorfall kann für die Besitzerin beziehungsweise den Besitzer infolge von Fehlgeburten und tierärztlichen Behandlungskosten hohe wirtschaftliche Verluste bedeuten."Wer diese Hinweise als Hundehalterin beziehungsweise Hundehalter beachtet, kann mit gutem Gewissen und der gebotenen Rücksicht auf Wild- und Nutztiere auch in der freien Natur seinem Vierbeiner den gewünschten und notwendigen Freilauf ermöglichen", rät Dr. Klaus Mann, Leiter der Abteilung Tiergesundheit des Rhein-Sieg-Kreises.

Hunde, die unkontrolliert Wild und andere Tiere hetzen oder reißen, gelten nach den Bestimmungen das Landehundegesetzes NRW als gefährliche Hunde und dürfen grundsätzlich nur noch angeleint ausgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Geldbußen. Hundehalter, die sich als "unbelehrbar" erweisen und dem Jagdtrieb ihrer Vierbeiner gleichgültig gegenüberstehen, müssen mit ordnungsbehördlichen Maßnahmen der zuständigen Ordnungsämter rechnen.


24.03.2018 - Vermischtes:

Die Sommerzeit sorgt für längere Abende bei Helligkeit

Es ist wieder soweit, in dieser Nacht werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Die diesjährige Sommerzeit beginnt - und mit ihr die übliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Maßnahme, die in Deutschland 1980 nach 30-jähriger Pause wiedereingeführt wurde, seit 1996 einheitlich in der EU gilt. Statistisch gesehen schwindet die Zustimmung zur Umstellung der Uhren, die Fahrpläne durcheinanderwürfelt und den Biorhythmus beeinflußt.

Der größte Vorteil der Sommerzeit wird dabei oft übersehen :  In der warmen Jahreszeit ist es abends eine Stunde länger hell, was gerne zum Verweilen im eigenen Garten oder der Außengastronomie genutzt wird. Darauf will man ungern verzichten. - Die "verlorene Stunde" gibt es dieses Jahr übrigens am 28. Oktober zurück. (cs)


23.03.2018 - Wirtschaft, Vermischtes:

Die Stadtwerke suchen Namen für ihre drei Maskottchen

(Grafik : Stadtwerke Lohmar)

Eine Information der Stadtwerke Lohmar :  Hier und da sind sie schon aufgetaucht - die fröhlichen Maskottchen der  Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStadtwerke Lohmar . Jetzt suchen die Stadtwerke mit Hilfe der Lohmarer Bevölkerung passende Namen für die drei. In einem großen Preisausschreiben vom 1. bis 30. April können alle, die mitspielen möchten, per Mail oder Post ihre Namensvorschläge einreichen.

Flyer mit Einzelheiten zum Gewinnspiel liegen ab Anfang April in allen städtischen Einrichtungen aus und werden an alle Haushalte in Lohmar verteilt. Bis zu drei Gewinner werden von der Jury ermittelt, die mit einer Jahreskarte für den Kölner Zoo belohnt werden. Auch die ersten 25 Einsender können sich über ein Dankeschön freuen - und die drei kleinen Kerlchen über ihre Namen.


22.03.2018 - Feuerwehr, Verkehr:

PKW-Brand auf B 507 sorgte für Störungen im Berufsverkehr

Der Kleinwagen hatte wenige Stunden zuvor die neue Plakette der Hauptuntersuchung erhalten, als er am Mittwochnachmittag (21.03.) gegen 16.40 Uhr auf der Bundesstraße 507 in Flammen aufging. Bei einer Probefahrt nach einem Werkstatt-Aufenthalt hatte der Autofahrer - von Lohmar kommend - gerade die Ampel der Hauptstraße in Richtung der Donrather Kreuzung passiert, als er den 'Citroen Saxo', das Auto seiner Tochter, auf der Fahrbahn abstellen mußte. Nachdem er sich in Sicherheit gebracht hatte, brannte der PKW weitgehend aus.

Die Freiwillige Feuerwehr, die vom Gerätehaus in Lohmar keine weite Anfahrt hatte, konnte die Flammen schnell löschen. Die Reinigung der Fahrbahn - auf einer Fahrtstrecke von rund 50 Metern waren Betriebsstoffe im Einmündungsbereich ausgelaufen - und die Entfernung der Brandreste vom Aspahlt erforderten jedoch eine rund eineinhalbstündige Teilsperrung der B 507.

Von der Donrather Kreuzung und der Autobahn kommende Verkehrsteilnehmer konnten nicht mehr in Richtung Jabachtal fahren und wurden um die Verkehrsinseln herumgeleitet. Denjenigen aus Lohmar war das Linksabbiegen in Richtung der Donrather Kreuzung verwehrt, sie wurden nach rechts abgeleitet. So kam es im nachmittäglichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen rund um den Knotenpunkt. (cs)


21.03.2018 - Kreisverwaltung, Umwelt, Gesundheit:

Trinkwasser im Rhein-Sieg-Kreis auch weiter sehr gut

Eine Information der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises :  Zum Weltwassertag am 22. März erinnert das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises an die hohe Qualität des Trinkwassers im Kreisgebiet. Die Städte und Gemeinden im Kreis werden größtenteils durch den Wahnbachtalsperrenverband mit Trinkwasser versorgt. Einige Kommunen versorgen ihre Bürgerinnen und Bürger teilweise oder ganz durch eigene Betriebe.

"Für Trinkwasser bestehen im deutschsprachigen Raum höhere Qualitäts-Anforderungen als für industriell abgepacktes Mineralwasser und Tafelwasser. Es gilt überhaupt als das am besten untersuchte Lebensmittel", so der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Rainer Meilicke. Der Wahnbachtalsperrenverband kontrolliert die Trinkwasserqualität innerhalb seines Versorgungsnetzes 10 bis 15 Mal häufiger als vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Neben bakteriologischen Untersuchungen werden die Wasserproben auch auf möglicherweise vorhandene Biozid-Wirkstoffe, Nitrat, auf Desinfektions-Stoffe oder auf Stoffe aus dem Leitungsnetz hin überprüft. Zudem werden zum Beispiel die elektrische Leitfähigkeit oder der Härtegrad des Trinkwassers bestimmt. "Es ist nie auszuschließen, dass beispielsweise, wie im vergangenen Jahr, Keime in unserem Trinkwasser auftreten", so Dr. Rainer Meilicke. "Durch die engmaschige Kontrolle fällt dies aber sehr schnell auf und die Verunreinigung kann bekämpft werden."

Die Trinkwasserqualität im Rhein-Sieg-Kreis ist sehr gut. Sie entspricht im Allgemeinen den Vorgaben der gültigen Trinkwasserverordnung an die mikrobiologische, chemische und radiologische Beschaffenheit. Es unterschreitet die Grenzwerte meist deutlich und weist nur örtlich geringe Belastungen auf. Die Grenzwerte werden aber dennoch eingehalten. Das Trinkwasser im Rhein-Sieg-Kreis stammt aus der Wahnbachtalsperre und aus verschiedenen Grundwasser-Vorkommen (Anmerkung der Redaktion : gilt nicht für Much, Troisdorf, Niederkassel, Bad Honnef und Swisttal).



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